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168 Einzelfallgeschichten gefunden.

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Neue Einzelfallgeschichte

Problem: Sonstiges
Art der Beeinträchtigung: Sonstige
Pflegestufe:
Antworten:
Lösung: Keine Rückmeldung

Bei meinem Sohn 8 Jahre (ADHS Kind) hat sich seit ...

Bei meinem Sohn 8 Jahre (ADHS Kind) hat sich seit seinem letzten Kindergarten- jahr, also jetzt vor ca. knapp 2 Jahren eine sogenannte "funktionelle Verdauungsstörung", verbunden mit "erheblicher Enkopresis" augenscheinlich, bemerkbar gemacht.
Ich bin seit dieser Diagnose auch mit meinem Sohn immer wieder ins SMZ Ost gefahren. Wo mir/uns generell kein Arzt helfen wollte bzw. konnte.Seit August 2011 bin/sind ich/wir dann ins St. Anna Kinderspital gefahren auch auf Empfehlung meines/unseres KiArzt,wo dieses dann, neuerlich auch fundiert bestätigt wurde. Durch diverse Untersuchungen und einiger einschneidenden privaten Umstellungen passierend untermauert.
Aufgrund einer "Histaminintolleranz", sowie Unverträglichkeit im Bezug auf Weissmehl, bekam Er auch eine "laxative Therapie", auf welche er sehr wohl angesprochen hätte, aber nur dann zu einem wirklichen, durchschlagenden, kontinuierlichen, stabilen und guten Erfolg führen kann; wenn da nicht das verpflichtende Schulessen (mittels Cateringfirma), mit nachvollziehbarem, störendem Einfluss, wäre. Wobei ich seit September 2011 kämpfe, das mein Sohn, durch die MA56 (die sich allerdings, trotz Ärztebriefe, querstellt),vom Schulessen befreit wird.
Eine von mir angebotene Selbstversorgung wird aber auch von der MA56 nicht akzeptiert bzw. abgelehnt.Aus Deren Sicht, aufgrund von diversen, allerdings nicht ganz nachvollziehbaren Argumenten der o.a. MA. Es müsste erst soweit kommen, dass ich meinen Sohn auch aus der Nach- mittagsbetreuung herausnehmen müsste. Wodurch bei Ihm dann der ganze geplante, durchstrukturierte Tagesablauf total durcheinander geraten würde.Er aber dadurch auch seine Schulfreunde und sämtliche Nachmittagsbetreuungs- angebote, Aktivitäten verlieren würde, ganz zu schweigen vom ev. Verlust der so essenziellen sozialen Kontakte.
Es ist für mich als Mutter sehr schlimm, nervenaufreibend, mit anzusehen, wie mein Sohn, bedingt durch seine "Stuhl- inkontinenz", welche von Ihm leider weder beeinflußbar, noch kontollierbar ist, vermehrt unter einen sehr hohen psychischen Druck gerät. Da ich als Mutter mit meinem Latein komplett am Ende, daher erheblich verzweifelt bin, hoffe ich sehr auf Ihre Tipps, Tricks, Anregungen in jeder Hinsicht, sowie viele Statements und ev. Hilfe!

27.12.2018

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