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165 Einzelfallgeschichten gefunden.

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Neue Einzelfallgeschichte

02.12.2018

Problem: Sonstiges
Art der Beeinträchtigung: Sonstige
Pflegestufe: Keine Angabe
Antworten: 4
Lösung: Keine Rückmeldung

Liebe Frau Dr. Promassus, ich schildere Ihnen kurz...

Liebe Frau Dr. Promassus, ich schildere Ihnen kurz unsere Problematik. Wir haben 3 Kinder und unser jüngster Sohn ist 10 Jahre alt und hat im Sept. 2018 von der Volksschule ins Gymnasium gewechselt. Leider hat er schon viele schlimme Situationen in der VS miterleben müssen und ist dadurch psychisch geschädigt worden. Außerdem hatte er 9/2017 und 1/2018 zwei Spitalsaufenthalte - einmal die schwere Hodenentzündung und dann die Blinddarm OP - die er bis heute nicht verkraftet hat, weil ihm viel Leid angetan wurde. Heuer beim Wechsel in die neue Schule, ist das alles aus ihm rausgebrochen. Er hat es nicht verkraftet, daß wieder so ein Mitschüler in der neuen Klasse war, der ihn gemobbt (körperlich attakiert und beschimpft) hat. Weiters kamen die Großen von der vis a vis Klasse dazu, die die Kleinen sekkiert haben. Es war kein Erwachsener da, der ihn hätte helfen können. Unser Sohn war körperlich nicht mehr in der Lage in diese Schule zu gehen, eher wollte er sterben. Ich habe dann einen Termin im AKH auf der Kinder- und Jugendpsychatrischen Ambulanz ausgemacht. Mit der Diagnose Schulphobie und Trauma wurde er dann in die Heilstättenschule geschickt und hat Medikamente bekommen. Nur konnte er nach kurzer Zeit dort auch nicht mehr hingehen. Er wurde mit der stationären Aufnahme bedroht, wenn er nicht kommt und das Jugendamt würde eingeschaltet werden. Das war das Einzige, das das AKH gemacht hatte - ein traumatisiertes Kind zu bedrohen. Nachdem ich mich nach 3 Wochen dann beschwert habe, dass überhaupt nichts passiert außer ihn in die Heilstättenschule zu zwingen, hat mein Sohn endlich einen Austestungstermin bekommen. Die Medikamente, die uns sehr schön geredet wurden, haben wir wieder abgesetzt weil er sich sehr verändert hatte und ich nach Durchsicht des Beipackzettels geschockt war, als ich draufkam, dass alles gelogen war, war erzählt wurde. In der Zwischenzeit habe ich einen privaten Psychotherapeuten zur Traumabewältigung organisiert, mein Sohn brauchte dringend Hilfe und im AKH wurde ihm nicht geholfen. Ich war selbst beim Jugendamt um die bedrohende Situation zu beruhigen. Ich war selbst beim Stadtschulrat um eine Lösung zu finden, weiters habe ich immer Kontakt zur aktuellen Schule gehalten und diese über alles informiert. Ich habe noch eine zweite private Psycholtherapeutin eingeschaltet, bei der mein Sohn jetzt die Therapie macht. Am 4.12. haben wir wieder Termin im AKH und ich habe Angst, dass wir zur stationären Aufnahme gezwungen werden. Unser Sohn hat ein Spitalstrauma und will unter keinen Umständen dort bleiben! Der Stadtschulrat lässt sich ewig Zeit (seit 6.11.) um uns eine Schulbefreiung aus med. Gründen zu erlassen, da ein Umstieg auf häuslichen Unterricht unterm Jahr angeblich nicht möglich sei. Mein Sohn braucht unbedingt Ruhe und Zeit, um die Therapie angehen zu können und dass das seelische Leid wieder heilen kann, das ist es was wir wollen. Vielen Dank! Freundliche Grüße, eine verzweifelte Mama

Lösungsvorschlag 660

liebe mama. sie haben schon eine therapie angefangen, das ist mal sehr gut. wenn sie möchten, nehme ich ihre geschichte in eienr wocher zum stadtschulrat mit, wie besprochen, ich bräuchte nur ihr ok u einige persönliche details per pn oder email. gern können sie sich auch an mein team in der power kids academy wenden, zb christa egger 069910416303. alles liebe, halten sie uns auf dem laufenden!

Lösungsvorschlag 661

...außerdem habe ich auf fb folgende vielleicht passende gruppe für sie zum austausch gefunden: https://www.facebook.com/search/top/?q=schulangst%20-schulphobie-%20trennungsangst&epa=SEARCH_BOX

Lösungsvorschlag 662

Liebe Mama, Ich habe Gänsehaut beim lesen bekommen. Meinem Sohn ging es ähnlich vor vielen Jahren. Er war schon seit dem Kindergarten immer einen Kopf größer als alle anderen und deshalb täglich! Körperlichem Mobbing ausgesetzt. Innerlich war und ist er aber ein hypersensibler Kerl mit einem hohen Gerechtigkeitssinn. Höhepunkt war als er in der Hofpause, trotz zwei Lehrerinnen die Pausenaufsicht hatten, von zwei Schülern niedergehalten würde und ein dritter ihn in den Bauch und ins Gesicht getreten hat!! Trotz jochbeinprellung wurde ich nicht verständigt, sondern sah dies erst beim Abholen im Hört. Die danach folgende polizeiliche Untersuchung (vom KH angezeigt) brachte mehr Schaden als Nutzen. Selbst Lehrerinnen meinten “er soll sich doch einfach wehren, dann hat er Ruhe” Meiner Familie hat nur ein radikaler Umzug geholfen. Es gibt noch kleine Landschulen wo noch Zusammenhalt gelernt wird. Es war nicht leicht, doch für uns die einzige Lösung. Heute hat er seinen 18. Geburtstag und freue mich, dass er ein selbstbewusster junger Mann geworden ist. Ich wünsche auch euch eine gute Zukunft!

Lösungsvorschlag 663

Liebe Mama, ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn alles Gute! Leider haben wir auch schlechte Erfahrungen mit dem AKH. Sie schreiben nur von einer Therapeutin, aber hat der Sohn auch einen niedergelassenen Jugendpsychiater? Frau Dr. Pöchacker kann ich empfehlen. Für die Schulbefreiung aus med. Gründen wird ja ein Psychologe oder Therapeut nicht reichen, da braucht man einen Arzt, Aber vielleicht hat das eh der Kinderarzt oder jemand vom AKH gemacht?
23.11.2018

Sehr geehrte Fra...

...u Promussas ! Ich habe eine schwerstbehinderte Tochter (12, Pflegestufe 7) mit der ich gerne eine Mutter-Kind-Kur bzw. Rehabilitation machen möchte. Sie wur...

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09.11.2018

Mein Name ist N....

... und ich bin alleinersziehende Mama einer kleinen Tochter mit Trisomie 18. Sie ist 19 Monate alt. Ich bin seit 20 Jahren Sonderschullehrerin und MUSS mit Mitte/...

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10.10.2018

Sehr geehrte Fra...

...u Promussas, mein Kind geht in eine Volksschule im 8. Bezirk. Wir haben einen sehr netten Direktor, doch leider die Lehrerin unserer Kinder ist zunehmend nicht ...

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