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161 Einzelfallgeschichten gefunden.

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Neue Einzelfallgeschichte

22.12.2017

Problem: Betreuung Schule
Art der Beeinträchtigung: Körperliche Beeinträchtigung
Pflegestufe: Keine Angabe
Antworten: 2
Lösung: Keine Rückmeldung

Meine Tochter ist 10 Jahre und geht in die 3 Klass...

Meine Tochter ist 10 Jahre und geht in die 3 Klasse (erhöhter Förderbedarf) Sonderschule in Laa an der Thaya. Unser Problem ist das die Krankenschwester ab heute nicht mehr kommt. Die Schule hat bis jetzt niemanden der nach den Ferien in die Schule kommt Kathetern. Das heißt wir müssen selbst in die Schule fahren und sie kathetern, mein Mann und ich sind berufstätig wir haben zwar meine Eltern aber ich kann es nicht verlangen das die 2-3x am Tag in die Schule fahren! Die Schule ist von uns 10 km entfernt. Jetzt bin ich auf der Suche wer mir weiter helfen kann. Ich weiß auch nicht was für Rechte wir als Eltern haben wer Zuständig ist! Was ich immer höre ist das kostet sooo viel Geld! Vielen Dank für die Hilfe! Mit freundlichen Grüßen

Lösungsvorschlag 622

liebe mama, wie telefonisch besprochen, muss sich die gemeinde unbedingt etwas einfallen lassen, denn ihre tochter iet schulfplichtig. hilfreich dabei könnten sein integration niederösterreich ( wr. neustadt, tel 02622/44291), moki mobile kinderkrankenfplege nö (0699 10240165), aber auf jeden fall ein gespräch mit dem bürgermeister und ggf mit dem landesschulrat. die zeit drängt, nach weihnachten sollte das kind ungehindert weiter in die schule gehen können. hier auch noch die quelle zum neuen amtshaftungsgesetz für pädagogInnen: https://www.bmb.gv.at/ministerium/rs/2017_20.html alles liebe irene p

Lösungsvorschlag 623

Liebe Mutter, denke auch dass eine MOKI Schwester diese Aufgabe übernehmen könnte. Die Bezahlung könnte ja von dem Pflegegeld gemacht werden dass Du für Dein Kind sicher bekommst. Rechtlich wäre jedenfalls abzuklären (Kontakt Rechtsanwalt) ob die Bezahlung von Dir (Pflegegeld) od. durch die Schule (Schulträger) zu erfolgen hat. Beste Grüße + einen guten Rutsch, M. PS: gleich mit Amtshaftung etc. zu drohen (wie in einem anderen Post angedeutet) könnte eine etwas zu massive Vorgangsweise sein. Zuerst sollte die Organisation erfolgen (MOKI od. ähnliches) um die Situation abzusichern (dann bzw. gleichzeitig Information beim RA über die Rechtslage)
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