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165 Einzelfallgeschichten gefunden.

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Neue Einzelfallgeschichte

20.12.2014

Problem: Betreuung Kiga
Art der Beeinträchtigung: Körperliche Beeinträchtigung
Pflegestufe: Keine Angabe
Antworten: 6
Lösung: Keine Rückmeldung

Hallo! Unser Sohn ist jetzt 22 Monate alt und es s...

Hallo! Unser Sohn ist jetzt 22 Monate alt und es steht die Entscheidung für den Kiga an. Soll er in einen normalen Gemeindekindergarten als I-Kind oder soll er in eine Hp Kindergarten? Die Entscheidung müssen wir spätestens bis Jänner treffen und ich tu mir so schwer dabei! Nun ist es so, dass er noch nicht sitzen, krabbeln, gehen,sprechen kann! Da wir noch keine Diagnose haben,wissen wir nicht wohin die Reise geht! Ich merke aber schon, das alles besser wird, nur entwickelt er sich langsamer! Vorteile in einer Hp Gruppe wären schon, dass 3 Therapien stattfinden und ich somit am Nachmittag nicht fahren muss! Einen Vorteil gebe es noch, es wird mehr auf ihm eingegangen!( wird mir jedenfalls immer gesagt)! Ich habe schon mit unseren Therapeuten gesprochen und die sind alle für den Hp Kindergarten, aber die sehen das alles aus therapeutischer Sicht und nicht aus der Sicht einer Mutter! Allerdings habe ich Bedenken, da er jetzt sehr in der Beobachtungsphase ist und sehr viel schaut, dass er sich z.b. auch Blödsinn aneignet in einer Hp Gruppe! Bitte versteht mich nicht falsch ich meine z.B. ein komisches lallen,...USW. Ja das sind halt so meine Bedenken, das würde schon sehr für einen normalen Regelkindergarten als I-Kind sprechen! Wie sind so eure Erfahrungen damit und was könnt ihr mir dazu raten? Lg

Lösungsvorschlag 459

liebe familie, ich kann eure bedenken verstehen. ich selber habe mein kind mit einer körperlichen behinderung in einer i-gruppe eines regel kigas gehabt. i-status deswegen, weil es ein gewisser schutz ist und der betreuungsschlüssel besser ist für alle kinder, das heißt, kleinere gruppe, mehr betreuung. wenn es möglich ist, würd ich ihn in einen regel kiga geben, wenn geht oder nötig, mit i-status. habt ihr so etwas in der nähe, u wurden dort schon gespräche geführt? wenn ihr fragen habt, meldet euch jederzeit bei mir! lg irene

Lösungsvorschlag 460

Liebe Familie, eigentlich haben Sie selbst die Lösung gefunden! Therapien sind bei einer Entwicklungsverzögerung sehr wichtig-egal welcher Grund vorliegt. Jedes Kind hat ein Recht für eine Chance. Warum also stressig machen und per i Kind gehen? Ausser Sie sind nicht berufstätig dann wäre es egal. I Kind bin ich der Meinung hat die Möglichkeit normal integrativ begleitend pädagogisch geführt zu werden und hp bedeutet meiner Meinung nach intensivere Betreuung mit Schwerpunkt Verzögerungen und Defiziten. Entscheiden Sie aus ihrem Bauchgefühl und keine Angst- diesen Schritt könnte man notfalls sicher wieder ändern. Achja: Kinder lernen prinzipiell immer "böses" von anderen Kindern aber das gibt auch die Möglichkeit zwischen "artig" " unartig" zu unterscheiden :) -das bleibt bis ins Teenie Alter :)) herzliche Grüße vom Familienzimmer! Ps: kopf hoch, jeder neue Schritt im Leben bringt zu Beginn Sorgen und Ängste aber entwickelt sich oft anders als man befürchtet hatte...

Lösungsvorschlag 461

liebe familie, ich hätte einiges dazu zu sagen, schaffe aber die eingabe nicht - falls es jetzt doch mal klappt, schreibe ich gleich nochmals lg gabi

Lösungsvorschlag 462

juhu liebe familie, habe es geschafft das codewort zu lösen und bin somit nochmals da: also nachdem ich als pflegemutter schon vier i - kinder hatte und habe, habe ich auch schon erfahrungen in beiden bereichen und die erfahrungen waren fast durchwegs mit beiden möglichkeiten gut. interessant wäre, seit ihr am land oder in der stadt zu hause, hängt ein fahrweg dran oder auch eine intergration in oder außerhalb eures wohnumfeldes? ich habe für mich immer wichtig gefunden mir beides anzusehen, wer sind dort pädagoginnen, leiterin, wie gefällt mir der kindergarten usw. wenn ich gut hinter meinem kind stehe und es bestärke dass dieser platz gut ist, dann passt es meist auch fürs kind. d.h. was ist dir lieber, dass dein schon inklusive therapien nach hause kommt und ihr freie zeit habt oder bist du lieber bei therapien dabei und suchst dir diese aus -was ist für dich stimmig? ganz liebe grüße gabi

Lösungsvorschlag 463

Liebe Familie, ich kenne euer Problem gut - meine Tochter ist inzwischen 14 Jahre alt, sie hatte auch die Diagnose Entwicklungsverzögerung (inzwischen wissen wir, dass sie eine Form der Epilepsie hat, bei der sie keine Anfälle hat, aber permanent Entladungen, so dass sie nicht lernen kann). Ich hatte sie in einem I-KiGa und dann auch noch in der VS in einer Integrationsklasse. Wir hatten immer Glück mit sehr kompetenten Betreuungspersonen. Meine Erfahrung zeigt aber 2 Probleme: Meine Tochter war zwar in einer I-Gruppe bzw. I-Klasse, aber sie hatte kaum Kontakt mit nichtbehinderten Kindern (in der VS gab es 2 Mädchen, die sie sehr bemuttert haben und das war schön) - das heißt, dass die Qualität der Integration auch immer abhängig davon ist, ob und wie die anderen Kinder mit dem behinderten Kind umgehen. Das zweite Problem ist sicherlich das Begleiten zu den Therapien - ich hatte dafür nach 7 Jahren keine Kraft mehr. Inzwischen ist meine Tochter das vierte Jahr in einer Schwerstbehinderten-Schule und bei allen Diskussionen um Ausgrenzung und inklusives Schulmodell (Ausgrenzung "funktioniert" nämlich leider auch in der Regelschule :-() muss ich ehrlich sagen, dass es ihr damit bestens geht. Sie kann nicht sprechen und daher kann ich nur von ihrem Verhalten darauf schließen, wie es ihr geht und ich habe ehrlich den Eindruck, dass sie dankbar ist, nicht mehr täglich vorgelebt zu bekommen, was sie alles nicht kann und dass sie immer diejenige ist, die Unterstützung braucht, während die anderen Kinder immer selbständiger werden und sich der Abstand zu ihr ja damit auch immer mehr vergrößert. Jetzt ist sie Teil einer Gruppe und das genießt sie sichtlich. Sie bekommt dort auch alle Therapien - ein Vorteil dabei ist, dass die TherapeutInnen alle am selben Ort sind und sich damit auch austauschen können und therapeutisch "an einem Strang" ziehen. Mit meinen heutigen Erfahrungen würde ich sicherlich sehr intensiv darüber nachdenken, ob ich meine Tochter noch einmal in die Integration geben würde - damals war das für mich übrigens nicht diskutierbar - es musste die Integration sein! Ich weiß natürlich nicht, ob mein Erfahrungsbericht für euch hilfreich sein kann - vielleicht schafft ihr es, mit den Augen eures Kindes zu sehen und die "erwachsenen" Gedanken weg zu schieben. Schaut wie sich euer Kind vor Ort verhält - am besten lernen wir alle nämlich immer dann, wenn wir uns wohl fühlen und wenn es uns gut geht :-) Alles Liebe Elke

Lösungsvorschlag 464

Liebe Familie, was die Kiga-Frage betrifft, würde ich an eurer Stelle intuitiv und nach dem Empfinden des Kindes vorgehen. Das mag etwas Zeit in Anspruch nehmen, wird sich aber lohnen. Übereilung hat noch nie Segen gebracht. Ich würde aber gerne mit euch als Lebensforscher und Energetiker persönlich reden, um eine andere wichtige Perspektive anzudeuten, die euch für die Zukunft eine Hilfe sein kann. Falls ihr euch dafür Zeit nehmen wollt, ruft mich an oder wir machen in Wien ein kleines Gespräch. Meine Kontaktdaten gibt dir Irene gerne. Ich wünsche euch guten Kontakt zu eurem Herzen, liebe Grüße Klaus
23.11.2018

Sehr geehrte Fra...

...u Promussas ! Ich habe eine schwerstbehinderte Tochter (12, Pflegestufe 7) mit der ich gerne eine Mutter-Kind-Kur bzw. Rehabilitation machen möchte. Sie wur...

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09.11.2018

Mein Name ist N....

... und ich bin alleinersziehende Mama einer kleinen Tochter mit Trisomie 18. Sie ist 19 Monate alt. Ich bin seit 20 Jahren Sonderschullehrerin und MUSS mit Mitte/...

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10.10.2018

Sehr geehrte Fra...

...u Promussas, mein Kind geht in eine Volksschule im 8. Bezirk. Wir haben einen sehr netten Direktor, doch leider die Lehrerin unserer Kinder ist zunehmend nicht ...

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